Warum ich meine WordPress-Seite (doch) nicht selber gebaut habe

Andrea Halmy von BeYourBest4Success berichtete uns sehr anschaulich von ihren Erfahrungen auf dem Weg zur eigenen Webseite, welche Vorteile und Nachteile es hat die Seite nicht selber zu bauen, und welchen Fallstricken man beim Outsourcen begegnet. Hier findet Ihr Ihre Folien.

Monique Zurbrügg von abiliseo hat nach dem Meetup ein Formblatt für eine neue Homepage erstellt, mit dem Ihr arbeiten könnt, wenn Ihr in einer ähnlichen Situation seit. Sie schreibt dazu: „Die ursprüngliche Idee war, dass es eine reine Checkliste wird, wo man nur Kästchen ankreuzen kann. Habe aber bemerkt, dass das keinem Menschen etwas nützt und dass auch Erklärungen hinein gehören, damit Entscheidungen getroffen werden können. Für Feedbacks aus der Gruppe bin ich dankbar und würde mich freuen, wenn alles was an Verbesserungen möglich ist, einfliessen könnte.“

Erfahrungsaustausch: Wie sichere ich WordPress ab

Wieder einmal vielen Dank an Boris für seine ausführlichen Notizen, die ich für diese Zusammenfassung genutzt habe.

Warum sollte ich meine WP-Installation absichern?

  • Meine Seite wird zweckentfremded, z.B. als Virenschleuder
  • Schutz vor Erpresssungversuch
  • Diebstahl persönlicher Daten
  • Cryptotrojaner (um Bitcoins zu schürfen, Besucher stellen unwissentlich ihren Rechner für das Schürfen von Bitcoins zur Verfügung)
  • Spam-Emails werden von meinem Server verschickt (meine IP kann so auf eine Blacklist gelangen)
  • WordPress ist für Böse Buben ein beliebtes Ziel, da sehr verbreitet (33% aller Websites, 60% aller Seiten mit einem CMS laufen mit WordPress)
  • DSGVO erfordert Sicherungsmaßnahmen, die State of the Art sind
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